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Fa Bosch - Buhl

wissensfabrik-25c2db81In der Wissensfabrik engagieren sich deutsche Unternehmen für die Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie für die Förderung von Jungunternehmern. Seit der Gründung 2005 ist die Zahl der beteiligten Unternehmen aus verschiedenen Branchen auf über 70 gewachsen. Die Gründer sind: BASF, Bosch, fischer, Follmann, KSB, ThyssenKrupp, TRUMPF, Voith und Wall.
Im Bereich frühkindliche Bildung gehen die Mitglieder der Wissensfabrik jeweils in ihrer Region Bildungs-partnerschaften und Schulkooperationen ein. Im Vordergrund steht die Vermittlung von naturwissenschaftlichem, technischem und wirtschaftlichem Verständnis der Kinder – siehe unser Projekt ‚Alles was rollt‘. Aber auch die gezielte Förderung von Lese-, Schreib-, und Rechenkompetenz. Wissenschaftliche Experten begleiten Projekte, bei denen vielfach auch die Eltern eingebunden werden. Bosch ist besonders beim Bildungsprojekt KiTec aktiv.
Im Jubiläumsjahr 2011 hat Bosch die 100. Bildungspartnerschaft mit einer Lehreinrichtung in Thüringen abgeschlossen. Außerdem fördert Bosch den Weconomy Wettbewerb für Jungunternehmer.

 

Warum Bosch mitmacht

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Warum engagiert sich Bosch in der Wissensfabrik? Dazu Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung: „Um junge Menschen für Technik und Wirtschaft zu begeistern. Denn erstens macht Technik Spaß. Wir wollen genau das den vielen kreativen Kindern und Jugendlichen im Land früh genug beweisen. Zweitens ist Technik keineswegs nur graue Theorie, sondern anpackendes Handwerk: Die Wissensfabrik ermöglicht jungen Menschen Einblicke in die spannende Berufspraxis. Drittens fördert die Wissensfabrik Nachwuchsunternehmer. Mit dem Mentorenprogramm unterstützen wir junge Firmengründer dabei, dass ihre Start-Ups nicht nur gut aus dem Startblock kommen, sondern langfristig auch die Ziellinie erreichen.“
Bosch setzt sich in vielfältigen Projekten für Bildung von Kindern und Jugendlichen ein. Besonders Mädchen möchte Bosch mit technischen Themen frühzeitig vertraut machen, auch um sie zu ermutigen, einen Beruf in diesem Bereich zu ergreifen. Denn Bildung ist der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.

Auf dem Foto sieht man Anne Waldherr und Personalleiter Dietrich Sturm bei der Unterzeichnung  des Kooperationsvertrages in Stuttgart, dahinter links Geschäftsführer Dr. Wolfgang Malchow, rechts der ehemalige Kultusminister von Baden-Württemberg, Helmut Rau.

 

Antoniusschule und die Bosch GmbH sind jetzt Bildungspartner der Wissensfabrik

Die Oberacherner Grund- und Werkrealschule ist gleich in der Pilotphase des bundesweiten Konzeptes dabei!

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Rest - Oberachern

autohausrest1-11-2d97c306Dem Bildungsplan und dem pädagogischen Profil der neuen Werkrealschule trägt die Antoniusschule Oberachern auf ihre Weise mit dem Abschluss von Bildungspartnerschaften Rechnung. War es in den Vorjahren die Bühler Firma Bosch, die mit der Oberacherner Grund- und Werkrealschule eine solche Partnerschaft seit 2005 pflegt, so ist es ab sofort auch die in Oberachern ansässige Firma Rest, Auto und Zweirad GmbH, die mit der Schule am 18.1.2011 solch eine Kooperationsvereinbarung abschloss.
Mitte Januar trafen sich nun Oliver Rest als Vertreter der Oberacherner Firma mit Rektorin Anne Waldherr, dem beteiligten Lehrer Armin Kromer sowie den Klassensprechern der beteiligten Klassen in der Bibliothek der Antoniusschule, um den Vertrag, der auf den Werkrealschulschulplan zurückgeht und das pädagogische Profil der „Berufswegeplanung“ verankern will, zu unterzeichnen.
Diese Vereinbarung wurde am 18.1.2011 zunächst für die Dauer von 12 Monaten geschlossen und verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr. Oliver Rest, dessen Firma schon seit etwa 15 Jahren auf diesem Gebiet aktiv ist, sieht bei der Bildungspartnerschaft mit der Oberacherner Schule die Chance für die Schülerinnen und Schüler , „Einblicke in die Berufsbilder des Kfz-Mechatronikers und des Zweiradmechanikers zu geben“, Berufe, bei denen dem Firmenchef zufolge die Werkrealschüler die überwiegende Klientel bilden.
Rektorin Anne Waldherr, für die die Bildungspartnerschaft mit einer örtlichen Firma eine Premiere darstellt, sieht Vorteile vor allem auch „in den kurzen Wegen zwischen Schule und Partnerschaftsbetrieb“ und in der Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit ihrer Schüler.

Früh - Wagshurst

kooperationfrueh12-5b691d1eDie Antoniusschule Oberachern baut ihr Netzwerk mit Unternehmen und Einrichtungen der Region weiter aus und festigt dadurch das pädagogische Konzept einer Werkrealschule.
Neben den bereits bestehenden Bildungspartnerschaften mit der Bühler Firma BOSCH GmbH (seit 2005), dem Oberacherner Autohaus Rest (Auto und Zweirad GmbH, seit 2011) sowie der ASB Seniorenresidenz Haus Straßburg in Sasbachwalden (seit 2011) und der Fa. Zimmer-Group in Freistett (seit 2009) hat unsere Schule nun eine weitere Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
Auf Anregung des Elternbeiratsvorsitzenden, Matthias Czepl, fand man im Bauunternehmen Karl Früh aus Achern-Wagshurst einen hervorragenden Bildungspartner, da mit ihm ein noch breiteres Spektrum in der beruflichen Orientierung der Werkrealschüler abgedeckt werde. Laut Vertrag steht die Förderung von handwerklichem und wirtschaftlichem Verständnis im Mittel-punkt. Die Zusammenarbeit wird regelmäßig und intensiv erfolgen und vor allem den Schülern der Klassenstufen 7, 8 und 9 Möglichkeiten von Betriebsbesichtigungen, Praktika, das Kennenlernen von Berufsfeldern oder den Austausch mit Auszubildenden bieten. Bauunternehmer Karl Früh informierte anlässlich der Vertragsunterzeichnung die anwesenden Werk-realschüler über sein Bauunternehmen und die verschiedenen Bauberufe sowie über die zahlreichen Aufstiegsmöglichkeiten nach erfolgreicher Ausbildungszeit. Damit die Berufswegplanung mit Praxisbezug konkret realisiert werden kann, stellte Karl Früh das erste geplante Projekt eines Baustellenbesuchs vor.
Mit dem Ziel der Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Oberacherner Werkrealschüler unterzeichneten Rektorin Anne Waldherr und Maurermeister Karl Früh im Beisein von Bautechniker Jochen Hess und den Lehrern Armin Kromer und Johann Weber am 22.1.2013 die Kooperationsvereinbarung über eine Bildungspartnerschaft.

Zimmer - Freistett

zimmer-group3_09-a5bbef39Mit dem Ziel, die Berufswegplanung der Schülerinnen und Schüler noch stärker zu intensivieren, baute die Antoniusschule ihre Kooperation mit Partnern nun weiter aus. Es gelang der Schulleitung, eine Zusammenarbeit mit dem Rheinauer Unternehmen Zimmer-Group in die Tat umzusetzen.
Im März 2009 besuchte die 8. Klasse nun auf Einladung des Ausbildungsleiters, Herrn Ulrich Scheer, das Unternehmen in Freistett. Begleitet von Rektorin Anne Waldherr und Klassenlehrerin Barbara Kernberger erlebten die Schüler eine interessante Führung durch den Betrieb, in dem vor allem Dämpfungssysteme und Kunststoffgreifer entwickelt und produziert werden. Die Achtklässler erhielten nicht nur einen Einblick in den Arbeitsablauf der modernen technischen Werkstätten, sondern wurden auch über die Ausbildungsbedingungen der Zimmer-Group informiert. Auch ein Bewerbertraining gehört zum Angebot des Unternehmens.
Mit vielen interessanten Eindrücken kehrten die Oberacherner Schüler wieder zurück, um bald ihr zweiwöchiges Berufs- und Betriebspraktikum im Rahmen der Orientierung in Berufsfeldern (OiB) anzutreten.

Seniorenheim Sasbachwalden

seniorenheim3-11-00c6fcb8Die Antoniusschule Oberachern baut ihr Netzwerk mit Unternehmen und Einrichtungen der Region weiter aus und festigt dadurch das pädagogische Konzept einer Werkrealschule.
Nach den bereits bestehenden Bildungspartnerschaften mit der Bühler Firma BOSCH GmbH (seit 2005) und dem Oberacherner Firma Rest (Auto und Zweirad GmbH, seit 2011) hat die Antoniusschule nun eine Kooperationsvereinbarung mit der Seniorenresidenz ‚Haus Straßburg‘ in Sasbachwalden unterzeichnet. Damit kann nach Überzeugung von Rektorin Anne Waldherr ein breiteres Spektrum in der Berufsorientierung abgedeckt werden. Während durch die beiden bereits bestehenden Partnerschaften vorwiegend das technische und wirtschaftliche Verständnis für betriebliche Abläufe gefördert wird, soll durch die Zusammenarbeit mit der Seniorenresidenz des ASB vorrangig der Bereich ‚Gesundheit und Soziales‘ (GuS) im Mittelpunkt stehen und die Berufswegplanung für sozialpflegerische Aufgaben mit Praxisbezug konkreter ermöglicht werden.
In diesem Sinne unterzeichneten am 14.3.2011 Klaus Doll und Kristin Ihlenfeldt als verantwortliche Heim- bzw. Pflegedienstleiter sowie Rektorin Anne Waldherr die Vereinbarung, die den Oberacherner Haupt- bzw. Werkrealschülern schwerpunktmäßig im 7., 8. und 9. Schuljahr mehrere in einem Jahresplan schriftlich fixierte Austauschtreffen und Praktikumserfahrungen für Berufe im sozialpflegerischen Bereich bietet.

Wiha GmbH Sasbach

Die Antoniusschule Oberachern hat mit der Firma Wiha GmbH aus Sasbach einen neue Partnerschaft geschlossen. Nach den bereits bestehenden Bildungspartnerschaften mit der Bühler Firma BOSCH GmbH (seit 2005) und dem Oberacherner Firma Rest (Auto und Zweirad GmbH, seit 2011) und  der Seniorenresidenz ‚Haus Straßburg‘ in Sasbachwalden (seit 2011) hat die Antoniusschule nun eine Kooperationsvereinbarung mit der Firma Wiha unterzeichnet. So kann ein noch breiteres Spektrum im Rahmen der Berufsorientierung abgedeckt werden.  Auch steuert die Firma Wiha durch ihr Bewerbertraining viel zur gelungenen Berufswegeplanung bei.

In diesem Sinne unterzeichneten am 4.5.2018  beide Parteien die Vereinbarung, die den Oberacherner Werkrealschülern schwerpunktmäßig im 8.  Schuljahr mehrere in einem Jahresplan schriftlich fixierte Austauschtreffen und Praktikumserfahrungen sowie eine Bewerbungstraining bietet.