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Fa Bosch - Buhl

wissensfabrik-25c2db81In der Wissensfabrik engagieren sich deutsche Unternehmen für die Bildung von Kindern und Jugendlichen sowie für die Förderung von Jungunternehmern. Seit der Gründung 2005 ist die Zahl der beteiligten Unternehmen aus verschiedenen Branchen auf über 70 gewachsen. Die Gründer sind: BASF, Bosch, fischer, Follmann, KSB, ThyssenKrupp, TRUMPF, Voith und Wall.
Im Bereich frühkindliche Bildung gehen die Mitglieder der Wissensfabrik jeweils in ihrer Region Bildungs-partnerschaften und Schulkooperationen ein. Im Vordergrund steht die Vermittlung von naturwissenschaftlichem, technischem und wirtschaftlichem Verständnis der Kinder – siehe unser Projekt ‚Alles was rollt‘. Aber auch die gezielte Förderung von Lese-, Schreib-, und Rechenkompetenz. Wissenschaftliche Experten begleiten Projekte, bei denen vielfach auch die Eltern eingebunden werden. Bosch ist besonders beim Bildungsprojekt KiTec aktiv.
Im Jubiläumsjahr 2011 hat Bosch die 100. Bildungspartnerschaft mit einer Lehreinrichtung in Thüringen abgeschlossen. Außerdem fördert Bosch den Weconomy Wettbewerb für Jungunternehmer.

 

Warum Bosch mitmacht

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Warum engagiert sich Bosch in der Wissensfabrik? Dazu Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung: „Um junge Menschen für Technik und Wirtschaft zu begeistern. Denn erstens macht Technik Spaß. Wir wollen genau das den vielen kreativen Kindern und Jugendlichen im Land früh genug beweisen. Zweitens ist Technik keineswegs nur graue Theorie, sondern anpackendes Handwerk: Die Wissensfabrik ermöglicht jungen Menschen Einblicke in die spannende Berufspraxis. Drittens fördert die Wissensfabrik Nachwuchsunternehmer. Mit dem Mentorenprogramm unterstützen wir junge Firmengründer dabei, dass ihre Start-Ups nicht nur gut aus dem Startblock kommen, sondern langfristig auch die Ziellinie erreichen.“
Bosch setzt sich in vielfältigen Projekten für Bildung von Kindern und Jugendlichen ein. Besonders Mädchen möchte Bosch mit technischen Themen frühzeitig vertraut machen, auch um sie zu ermutigen, einen Beruf in diesem Bereich zu ergreifen. Denn Bildung ist der Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.

Auf dem Foto sieht man Anne Waldherr und Personalleiter Dietrich Sturm bei der Unterzeichnung  des Kooperationsvertrages in Stuttgart, dahinter links Geschäftsführer Dr. Wolfgang Malchow, rechts der ehemalige Kultusminister von Baden-Württemberg, Helmut Rau.

 

Antoniusschule und die Bosch GmbH sind jetzt Bildungspartner der Wissensfabrik

Die Oberacherner Grund- und Werkrealschule ist gleich in der Pilotphase des bundesweiten Konzeptes dabei!

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Rest - Oberachern

autohausrest1-11-2d97c306Dem Bildungsplan und dem pädagogischen Profil der neuen Werkrealschule trägt die Antoniusschule Oberachern auf ihre Weise mit dem Abschluss von Bildungspartnerschaften Rechnung. War es in den Vorjahren die Bühler Firma Bosch, die mit der Oberacherner Grund- und Werkrealschule eine solche Partnerschaft seit 2005 pflegt, so ist es ab sofort auch die in Oberachern ansässige Firma Rest, Auto und Zweirad GmbH, die mit der Schule am 18.1.2011 solch eine Kooperationsvereinbarung abschloss.
Mitte Januar trafen sich nun Oliver Rest als Vertreter der Oberacherner Firma mit Rektorin Anne Waldherr, dem beteiligten Lehrer Armin Kromer sowie den Klassensprechern der beteiligten Klassen in der Bibliothek der Antoniusschule, um den Vertrag, der auf den Werkrealschulschulplan zurückgeht und das pädagogische Profil der „Berufswegeplanung“ verankern will, zu unterzeichnen.
Diese Vereinbarung wurde am 18.1.2011 zunächst für die Dauer von 12 Monaten geschlossen und verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr. Oliver Rest, dessen Firma schon seit etwa 15 Jahren auf diesem Gebiet aktiv ist, sieht bei der Bildungspartnerschaft mit der Oberacherner Schule die Chance für die Schülerinnen und Schüler , „Einblicke in die Berufsbilder des Kfz-Mechatronikers und des Zweiradmechanikers zu geben“, Berufe, bei denen dem Firmenchef zufolge die Werkrealschüler die überwiegende Klientel bilden.
Rektorin Anne Waldherr, für die die Bildungspartnerschaft mit einer örtlichen Firma eine Premiere darstellt, sieht Vorteile vor allem auch „in den kurzen Wegen zwischen Schule und Partnerschaftsbetrieb“ und in der Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit ihrer Schüler.

Früh - Wagshurst

kooperationfrueh12-5b691d1eDie Antoniusschule Oberachern baut ihr Netzwerk mit Unternehmen und Einrichtungen der Region weiter aus und festigt dadurch das pädagogische Konzept einer Werkrealschule.
Neben den bereits bestehenden Bildungspartnerschaften mit der Bühler Firma BOSCH GmbH (seit 2005), dem Oberacherner Autohaus Rest (Auto und Zweirad GmbH, seit 2011) sowie der ASB Seniorenresidenz Haus Straßburg in Sasbachwalden (seit 2011) und der Fa. Zimmer-Group in Freistett (seit 2009) hat unsere Schule nun eine weitere Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
Auf Anregung des Elternbeiratsvorsitzenden, Matthias Czepl, fand man im Bauunternehmen Karl Früh aus Achern-Wagshurst einen hervorragenden Bildungspartner, da mit ihm ein noch breiteres Spektrum in der beruflichen Orientierung der Werkrealschüler abgedeckt werde. Laut Vertrag steht die Förderung von handwerklichem und wirtschaftlichem Verständnis im Mittel-punkt. Die Zusammenarbeit wird regelmäßig und intensiv erfolgen und vor allem den Schülern der Klassenstufen 7, 8 und 9 Möglichkeiten von Betriebsbesichtigungen, Praktika, das Kennenlernen von Berufsfeldern oder den Austausch mit Auszubildenden bieten. Bauunternehmer Karl Früh informierte anlässlich der Vertragsunterzeichnung die anwesenden Werk-realschüler über sein Bauunternehmen und die verschiedenen Bauberufe sowie über die zahlreichen Aufstiegsmöglichkeiten nach erfolgreicher Ausbildungszeit. Damit die Berufswegplanung mit Praxisbezug konkret realisiert werden kann, stellte Karl Früh das erste geplante Projekt eines Baustellenbesuchs vor.
Mit dem Ziel der Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Oberacherner Werkrealschüler unterzeichneten Rektorin Anne Waldherr und Maurermeister Karl Früh im Beisein von Bautechniker Jochen Hess und den Lehrern Armin Kromer und Johann Weber am 22.1.2013 die Kooperationsvereinbarung über eine Bildungspartnerschaft.

Zimmer - Freistett

zimmer-group3_09-a5bbef39Mit dem Ziel, die Berufswegplanung der Schülerinnen und Schüler noch stärker zu intensivieren, baute die Antoniusschule ihre Kooperation mit Partnern nun weiter aus. Es gelang der Schulleitung, eine Zusammenarbeit mit dem Rheinauer Unternehmen Zimmer-Group in die Tat umzusetzen.
Im März 2009 besuchte die 8. Klasse nun auf Einladung des Ausbildungsleiters, Herrn Ulrich Scheer, das Unternehmen in Freistett. Begleitet von Rektorin Anne Waldherr und Klassenlehrerin Barbara Kernberger erlebten die Schüler eine interessante Führung durch den Betrieb, in dem vor allem Dämpfungssysteme und Kunststoffgreifer entwickelt und produziert werden. Die Achtklässler erhielten nicht nur einen Einblick in den Arbeitsablauf der modernen technischen Werkstätten, sondern wurden auch über die Ausbildungsbedingungen der Zimmer-Group informiert. Auch ein Bewerbertraining gehört zum Angebot des Unternehmens.
Mit vielen interessanten Eindrücken kehrten die Oberacherner Schüler wieder zurück, um bald ihr zweiwöchiges Berufs- und Betriebspraktikum im Rahmen der Orientierung in Berufsfeldern (OiB) anzutreten.

Seniorenheim Sasbachwalden

seniorenheim3-11-00c6fcb8Die Antoniusschule Oberachern baut ihr Netzwerk mit Unternehmen und Einrichtungen der Region weiter aus und festigt dadurch das pädagogische Konzept einer Werkrealschule.
Nach den bereits bestehenden Bildungspartnerschaften mit der Bühler Firma BOSCH GmbH (seit 2005) und dem Oberacherner Firma Rest (Auto und Zweirad GmbH, seit 2011) hat die Antoniusschule nun eine Kooperationsvereinbarung mit der Seniorenresidenz ‚Haus Straßburg‘ in Sasbachwalden unterzeichnet. Damit kann nach Überzeugung von Rektorin Anne Waldherr ein breiteres Spektrum in der Berufsorientierung abgedeckt werden. Während durch die beiden bereits bestehenden Partnerschaften vorwiegend das technische und wirtschaftliche Verständnis für betriebliche Abläufe gefördert wird, soll durch die Zusammenarbeit mit der Seniorenresidenz des ASB vorrangig der Bereich ‚Gesundheit und Soziales‘ (GuS) im Mittelpunkt stehen und die Berufswegplanung für sozialpflegerische Aufgaben mit Praxisbezug konkreter ermöglicht werden.
In diesem Sinne unterzeichneten am 14.3.2011 Klaus Doll und Kristin Ihlenfeldt als verantwortliche Heim- bzw. Pflegedienstleiter sowie Rektorin Anne Waldherr die Vereinbarung, die den Oberacherner Haupt- bzw. Werkrealschülern schwerpunktmäßig im 7., 8. und 9. Schuljahr mehrere in einem Jahresplan schriftlich fixierte Austauschtreffen und Praktikumserfahrungen für Berufe im sozialpflegerischen Bereich bietet.

Wiha GmbH Sasbach

Die Antoniusschule Oberachern hat mit der Firma Wiha GmbH aus Sasbach einen neue Partnerschaft geschlossen. Nach den bereits bestehenden Bildungspartnerschaften mit der Bühler Firma BOSCH GmbH (seit 2005) und dem Oberacherner Firma Rest (Auto und Zweirad GmbH, seit 2011) und  der Seniorenresidenz ‚Haus Straßburg‘ in Sasbachwalden (seit 2011) hat die Antoniusschule nun eine Kooperationsvereinbarung mit der Firma Wiha unterzeichnet. So kann ein noch breiteres Spektrum im Rahmen der Berufsorientierung abgedeckt werden.  Auch steuert die Firma Wiha durch ihr Bewerbertraining viel zur gelungenen Berufswegeplanung bei.

In diesem Sinne unterzeichneten am 4.5.2018  beide Parteien die Vereinbarung, die den Oberacherner Werkrealschülern schwerpunktmäßig im 8.  Schuljahr mehrere in einem Jahresplan schriftlich fixierte Austauschtreffen und Praktikumserfahrungen sowie eine Bewerbungstraining bietet.

Unsere Schule - heute

Das ist unsere Schule

Die Antoniusschule ist eine Grundschule mit einer Werkrealschule in Oberachern, einem Stadtteil der Großen Kreisstadt Achern. Ganz in der Nähe ist im Osten die Hornisgrinde, die höchste Erhebung von Nordbaden und im Westen über dem Rhein die französische Stadt Straßburg.
Wir haben jetzt ca. 230 Schülerinnen und Schüler in 13 Klassen.
Die Grundschule ist zweizügig, die Werkrealschule einzügig.
Für die Grundschule ist ein Schulbezirk eingerichtet, während die Schüler der Werkrealschule aus Oberachern und Mösbach sowie aus Sasbachwalden kommen. Für die Werkrealschule gilt der Schulbezirk für die Große Kreisstadt.
Der Hort in der Trägerschaft des Fördervereins der Antoniusschule Oberachern wird von ca. 20 Grundschülern besucht. Dort sind vorwiegend Erzieherinnen beschäftigt.
Von Seiten der Kommune besteht für die Grundschüler auch das Angebot der Verlässlichen Grundschule, das heißt, vor und nach dem Unterricht findet Betreuung durch eine Erzieherin bis 14 Uhr statt (Randzeiten).
Zur Unterstützung der Lehrkräfte und zur individuellen Förderung steht für beide Schularten eine Pädagogische Assistentin zur Verfügung.

Rund um den Schulhof

Die Schule besteht aus mehreren Gebäuden:
Im Hauptgebäude HG befinden sich die Klassenzimmer 3 bis 9, eine völlig modernisierte Küche mit 4 Kojen, der Technikraum, der Physik- und Chemieraum, ein Mehrzweckraum, das Lehrerzimmer, die Schülerbücherei, das Musikzimmer, Lehr- und Lernmittelsammlungen sowie die Verwaltung.
Im Altbau AB befinden sich die Fachräume für Bildende Kunst und Textiles Werken, Religion sowie die beiden Computerräume. Im Dachgeschoss ist der Hort und die Verlässliche Grundschule untergebracht.
Unter der Grundschule GS findet man den Fahrradkeller.
Den Schulhof runden die Turn- und Festhalle AH sowie die neue Sporthalle NH ab.
Dahinter ist ein Sportplatz mit Toren und einer Sprunggrube.

Unsere Region

Die Stadt liegt im badischen Teil von Baden-Württemberg am Rande des Nordschwarzwaldes. Nicht weit von uns entfernt ist östlich seine höchste Erhebung, die Hornisgrinde (1164m) an der Schwarzwald-Hochstraße in der Nähe vom Mummelsee. Westlich auf der anderen Seite des Rheins liegt ganz in der Nähe die französische Stadt Straßburg.

Historisches

So fing es an

Die Schule entstand 1889, also vor über 100 Jahren.
Einer kleinen Tafel an unserem Schul-Altbau entnehmen wir, dass die vier früheren Lehrsäle Platz für 320-340 Schulkinder boten. Der Schulbau kostete damals 29.000 Mark.
Zu jener Zeit lebten in Oberachern 272 Kinder.
1963 wurde eine Erweiterung notwendig. So kamen zu dem heutigen Hauptgebäude noch eine Grundschule mit vier Klassenräumen für die Klassen 1 und 2 hinzu.

Wappen für die Antoniusschule

Die Wappensammlung stammt aus dem ehemaligen Rathaussitzungssaal der einst selbstständigen Gemeinde Oberachern. Die Sammlung wurde 1968 von Dipl. Malermeister Bernhard Tisch stilisiert und gestaltet. 2004 wurde sie vom Heimat- und Verschönerungsverein Oberachern (HVO) der Antoniusschule zur Verfügung gestellt und hängt jetzt in unserer Pausenhalle.

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Oberachern

Die Schule entstand 1889, also vor über 100 Jahren. Einer kleinen Tafel an unserem Schul-Altbau entnehmen wir, dass die vier früheren Lehrsäle Platz für 320-340 Schulkinder boten. Der Schulbau kostete damals 29.000 Mark. Zu jener Zeit lebten in Oberachern 272 Kinder. 1963 wurde eine Erweiterung notwendig. So kamen zu dem heutigen Hauptgebäude noch eine Grundschule mit vier Klassenräumen für die Klassen 1 und 2 hinzu.

Bühl

Auf Anregung der Verwaltung des Landkreises wurde 1955 das Kreiswappen ausgearbeitet. Für die Darstellung im Wappen mussten Trauben und Zwetschgen stilisiert wiedergegeben werden. Damals wurden im Landkreis Bühl 600.000 Zwetschgenbäume gezählt, und 600 ha Rebanlagen umfasste der Kreis. Bis zur Kreisreform 1973 gehörte Oberachern zur Bühler Verwaltungsgemeinschaft. Der Ortenaukreis wurde durch die Kreisreform zum 1. Januar 1973 durch Vereinigung der Landkreise Kehl, Lahr, Offenburg und Wolfach sowie dem südlichen Teil des Kreises Bühl neu gebildet. Von den 51 Gemeinden haben 16 das Stadtrecht und hiervon haben fünf den Status einer Großen Kreisstadt (Achern, Kehl, Lahr, Oberkirch und Offenburg). Kreishauptstadt ist Offenburg, kleinste Gemeinde ist Seebach.

Baden

1945 wurde der Freistaat Baden nach dem Ende des 2. Weltkriegs zwischen den Besatzungsmächten USA und Frankreich aufgeteilt. Der Norden Badens kam zur amerikanischen Besatzungszone und wurde Teil von Württemberg-Baden. Der Süden Badens kam zur französischen Besatzungszone und wurde zum Land Baden mit der Hauptstadt Freiburg. Es wurde das Wappen des Freistaates Baden beibehalten. Das Schild zeigt das Wappen des Hauses Zähringen - ein roter Schrägbalken auf einem goldenen Schild.

Baden-Württemberg

Als 1952 das neue Bundesland Baden-Württemberg entstand, musste ein Wappen geschaffen werden, das die Einheit des neuen Landes, die Verbindung von Baden und Württemberg, repräsentieren sollte. Am 5. Mai 1952 wurde vom Landtag das neue Landeswappen verabschiedet. Es wird als großes und als kleines Landeswappen verwendet. Das kleine Wappen zeigt im goldenen Schild drei schwarze Löwen. Dies ist das Wappen der Hohenstaufer, die im Mittelalter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und Herzöge von Schwaben waren. Schildhalter sind der badische Greif und der württembergische Hirsch.

Deutschland

Die deutschen Farben sind um 1818 als Freiheitsfarben im Volk entstanden. Sie wurden nicht durch einen staatlichen Hoheitsakt geschaffen, sondern durch die öffentliche Meinung im Ringen um die demokratischen Freiheiten und nationale Einheit. Schwarz – Rot – Gold war die Flagge in der Weimarer Republik von 1818 bis 1933. Nach dem Untergang des Dritten Reiches war es für den Parlamentarischen Rat, der im Mai 1949 über die Farben und Flagge beriet, selbstverständlich, dass die Bundesrepublik Deutschland die Farben der ersten deutschen Republik wieder aufnehmen würde.

Schulleitung - Verwaltung

Unsere Schulleitung und Verwaltung  2019/2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rektorin, Daniela Gauglitz-Wehle 
 Unsere neue Konrektorin heißt Jaqueline Saghir.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Petra Huber, unsere Sekretärin, ist die Stütze der Verwaltung.  Sie weiß, wie man ganz schnell die Eltern erreicht, wenn mal Not am Mann ist.

 Martin Friedmann. ist schon viele Jahre Hausmeister an unserer Schule am Standort Oberachern./caption]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kollegium
SMV / Streitschlichter

Schüler mit Verantwortung 

Klasse Klassensprecher in Oberachern Klassensprecher in Sasbach
Werden neu gewählt
Schülersprecher

 

Stellvertreter
Schulkonferenz

Unsere  ehemaligen engagierten Streitschlichter

Seit Beginn des Schuljahres 2001/02 findet das Projekt Streitschlichtung durch unsere Schüler statt. Sie regeln untereinander gewaltfrei und selbstverantwortlich ihren Streit. Diese „Schüler-Streitschlichtung“ bewährt sich bei kleineren und alltäglichen Auseinandersetzungen. Es handelt sich hierbei um ein freiwilliges Schlichtungsverfahren, bei dem ausgebildete Schüler der 8. und 9. Klassen als neutrale Vermittler ihre Hilfe anbieten. Es geht nicht um Recht, Wahrheit oder Schuld, sondern um die gemeinsame Suche nach Lösungen, mit denen die Konfliktparteien einverstanden sein können.

Schulalltag
Sandra aus der 6. Klasse will gerade ihre Getränkeflasche aus dem Automaten nehmen, als Marco aus der 5. sie wegstößt und mit der Flasche das Weite sucht. Am Tag vorher hatte sie ihm „Blödmann“  nachgerufen. Eine Lehrerin verdonnert Marco dazu, Sandra eine neue Flasche zu kaufen. Am nächsten Tag stellt Marco dem Mädchen ein Bein. Eine Kettenreaktion…

Streiten will gelernt sein
Am Anfang steht das Training: Sicheres Auftreten, Gerechtigkeitssinn, Erkennen von Stimmungen, Eingehen auf die Gefühle der Streithähne, Gesprächsführung. Streitschlichter wollen Vertrauen erwerben und versprechen, verschwiegen zu sein. Und so gehen sie im Allgemeinen vor:

Schlichtung
Ein Streit hat zwei Mitschüler in Rage gebracht. Der Streitschlichter oder die Streitschlichterin nimmt sich Zeit für den Konflikt und verständigt sich mit den Rivalen, dass sie dem jeweils anderen zuhören, ohne ihn zu unterbrechen oder zu beschimpfen.

Sachverhalt klären
Die Kontrahenten setzen sich zusammen und legen ihre Position dar. Dabei fliegen oft die Fetzen. Der Vermittler oder die Vermittlerin sorgt dafür, dass die Streithähne ihre unter-schiedlichen Auffassungen und Wahrnehmungen klar und deutlich formulieren. Sie sollen sich gegenseitig verstehen, ein Stück „in den Schuhen des anderen laufen“. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die Frage, warum es so gekommen ist, warum man so reagiert hat. Jeder muss dabei in sich selbst hineinhorchen.

Lösungen suchen - Verständigung finden
Gemeinsam werden Lösungsmöglichkeiten gesucht. Es geht um zwei Hauptfragen: „Was bin ich bereit zu tun?“ und „Was erwarte ich vom anderen?“ Es darf keine Gewinner und Verlierer geben. Beide müssen mit den Lösungen leben können.

Vereinbarungen treffen - schriftlich festhalten
Die Kontrahenten finden einen Weg, das zu erreichen, was sie von Anfang an wollten. Die Vereinbarung wird schriftlich fest-gehalten und unterschrieben. Das erhöht die Verpflichtung. Mit der Vereinbarung verbinden sich Wiedergutmachung, Versöhnung und künftiges Verhalten.

Kurz und bündig

1.  Was ist eine Schlichtung?
- keine Gerichtsverhandlung
- Konfliktlösung mit Hilfe einer neutralen Person
- freiwilliges Gespräch nach Regeln

2.  Ziele
- Streitpunkte erkennen
- am Konflikt arbeiten ohne „Autoritäten“
- eigene Standpunkte überdenken
- Kompromisse (= Ausgleich, Verständigung, Übereinkunft)  finden
- Konfliktlösungen ohne Niederlage erleben

3.  Vorteile
- weniger Aggressionen
- weniger Strafen
- Selbstverantwortlichkeit

4.  Wie kommt Schlichtung zustande?
- Antrag durch Streitende
- Empfehlung durch Mitschüler oder Lehrer

5.  Schlichter
- sind Schüler, die dafür besonders ausgebildet sind. Sie haben gelernt, neutral zu
bleiben, Vertraulichkeit zu wahren und die Streitenden zu Kompromissen zu führen

6.  Fähigkeit guter Schlichter
- aktiv zuhören können
- Vertraulichkeit wahren, kein Klatsch!
- neutral sein, sich nicht auf eine Seite ziehen lassen, sich seine Vorurteile bewusst machen
- die anderen zu Wort kommen lassen und Konflikte selber finden lassen, gute Diskussionsleitung
- Hinweise auf Regeln geben

Langfristig soll erreicht werden, dass die Schüler selbst Verantwortung für die gewaltfreie Lösung von Konflikten übernehmen und sich das soziale Klima an unserer Schule verbessert.

Ausbilderin der neuen Mediatoren und Ansprechpartnerin ist Frau Schwarz-Fleury.

Streitschlichter nehmen ihren Dienst auf

 

 

Streitschlichter seit 2004

 

 

Schulkonferenz

Schulkonferenz

In der Schulkonferenz sind alle Beteiligten der Schule (Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte) vertreten. Sie ist das gemeinsame Organ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrern, Eltern und Schülern zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln sowie über Angelegenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten und zu beschließen. Die Schulleitung ist Vorsitzende der Schulkonferenz und lädt mindestens einmal pro Schulhalbjahr zur Sitzung ein, bereitet sie vor und leitet sie. Die Beratungen der Schulkonferenz finden in offener, vertrauensvoller und von gegenseitigem Respekt geprägter Atmosphäre statt. Verschwiegenheit ist selbstverständlich.

Mitglieder Schuljahr 2016-17
Leitung Daniela Gauglitz-Wehle
Lehrer (3) Anna Schneider
Kristin Nitsche
Petra Andraskova
Eltern (4) Matthias Czepl, Kl.9
Michael Weber, Kl.3a
Nicole Ludwig, Kl.5
Matthias Stahlberger, Kl.6
Schüler (4) Julia Rest, Kl.9
Letizia Frank Kl.7
Henri Meyer, Kl.9
Derya Esgünoglu, Kl.7
Elternbeirat

Elternbeirat

Der Elternbeirat der Schule setzt sich zusammen aus den Klassenelternvertretern der einzelnen Klassen sowie deren Stellvertreter. Sie werden zu Beginn eines Schuljahres, spätestens innerhalb von 6 Wochen nach Unterrichtsbeginn im Rahmen der ersten Klassenpflegschaftssitzung gewählt. Wählbar sind die Erziehungsberechtigten von jedem Schüler der Klasse. Die Amtszeit dauert bis zum Ende des laufenden Schuljahres, Wiederwahl ist zulässig.

Der Elternbeirat wählt innerhalb von 9 Wochen nach Schuljahresbeginn aus seiner Mitte den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Der Vorsitzende des Elternbeirats lädt zu den Sitzungen des Elternbeirats ein, bereitet sie vor und leitet sie. Er tritt mindestens einmal pro Schulhalbjahr zusammen.

Vorsitzender und Stellvertreter 2015/16

Vorsitzender Stellvertreter
Matthias Czepl (Klasse 9) Matthias Stahlberger (Oberachern)
Nicole Ludwig            (Sasbach)
Grundschule

Rund um die Grundschule

Unsere Grunschule ist zweizügig und hat pro Klasse durchschnittlich 18 - 22 Schüler. Von der 1. Klasse an haben die Kinder schon Französisch. Im Anfangsunterricht lernen sie sowohl die Druckschrift als auch die Lateinische Ausgangsschrift.

Verlässliche Grundschule (Schulkindbetreuung)

schulkindbetreuung14-2Die Schule bietet den berufstätigen Eltern an, ihre Kinder in der 1. Stunde (7.30 Uhr - 8.25 Uhr) und nach der 5. Stunde (12.00 Uhr - 14.00 Uhr) betreuen zu lassen. Sollte einmal unvorhergesehener Unterrichtsausfall vorliegen (z.B. Erkrankung eines Lehrers), und es ist keine Vertretung möglich, werden die Schüler in der 6. Std. nach Hause geschickt, sofern eine schriftliche Erlaubnis von den Eltern vorliegt. Andernfalls bleiben die Schüler in der Schule, bis ihr Unterricht regulär beendet wäre.

Preise (ohne Ferienbetreuung, für 2015 und 2016)

ab 1.9.15
3-5 Tage
ab 1.9.15
2 Tage
ab 1.9.16
3-5 Tage
ab 1.9.16
2 Tage
für das Kind aus einer Familie mit e i n e m Kind 53 € 26,50 € 55 € 27,50 €
für ein Kind aus einer Familie mit z w e i Kindern unter 18 Jahren 39 € 19,50 € 40 € 20 €
für ein Kind aus einer Familie mit d r e i Kindern unter 18 Jahren 27 € 13,50 € 28 € 14 €
für ein Kind aus einer Familie mit v i e r Kindern unter 18 Jahren 10 € 5 € 10 € 5 €
Werkrealschule

Rund um die Werkrealschule

Unsere Werkrealschule teilt sich auf zwei Standorte und hat pro Klasse durchschnittlich 18 - 22 Schüler. Längerfristig wird die Eingangsphase mit den Klassen 5 bis 7 in Sasbach beheimatet sein.  Die Klassen 8 bis 9 werden in Oberachern unterrichtet.

Der Standort Sasbach

Der Standort Oberachern