In getrennten Abschlussfeiern am Standort Sasbach und Oberachern fanden zwei emotionale Feiern statt, die zeigten, dass die Schülerinnen und Schüler mit Ihrer „Schulheimat“ viele schöne Erinnerungen verbanden.

Mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,6 war die Schulleiterin Frau Gauglitz-Wehle außerordenlich zufrieden und auch die Schülerinnen und Schüler waren stolz auf Ihre Leistungen. Einige von ihnen hatten bereits vor ihrer Abschlussprüfung einen Ausbildungsvertrag in der Tasche. Die Aussichten für die frischgebackenen Absolventen sind sehr gut und so gab es nur freudige Gesichter bei der Überreichung der Zeugnisse. Einige Schülerinnen und Schüler hatten durch Schulwechsel von der Realschule oder anderen Schulen sich neu in die Klassengemeinschaften einfügen müssen. Dies stellten die Klassenlehrer Herr Kromer in Oberachern und Herr Heidler in Sasbach manchesmal vor große Herausforderungen.
In Oberachern begann die Verabschiedung mit einem von Frau Konen eindrucksvoll gestalteten Gottesdienst, bei dem bunte Luftballons mit aufmunternden Worten ausgetauscht wurden. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst mit eindrucksvollen Stimmen einiger Schülerinnen unter der Leitung von Frau Schneider.
Im Anschluss präsentierten sich die Schülerinnen und Schüler aus Oberachern mit gemeinsamen Liedern und Texten über Berufe mit Bewegungsrhythmen und brachten mit einem Kinderbilderquiz ihre Gäste zum lustigen Mitraten. Den Buchpreis der Gemeinde Achern überbrachte Herr Bürgermeister Stiefel, der mit herzlich überbrachten Wünschen der Gemeinde Lukas Huber überrascht auf die Bühne rief.
Als Bildungsparter der Antoniusschule Oberachern konnte für die Firma Früh stellvertretend Herr Bürgermeister Stiefel ebenso den Technikpreis an Lukas Huber überreichen.
Frau Schulleiterin Daniela Gauglitz-Wehle zitierte den Mathematiker Archimedes mit seinen Worten: „Gib mir einen Platz wo ich stehen kann, und ich werde die Welt bewegen“ um aufzuzeigen, dass die Gesellschaft eine Verpflichtung hat, allen Jugendlichen einen Platz in der Gesellschaft einzuräumen. Am Ende beider Feierlichkeiten war man sich einig, dass man tolle junge Menschen entlässt, die mit vielen praktischen und sozialen Fähigkeiten die Welt bewegen können.