Unser Schulkonzept

Leitbild

Unser Leitbild

Das Leitbild einer Schule ist mehr als die Summe der schulischen Angebote oder die Summe des Fachunterrichts oder die Anzahl von Kooperationspartnern. Schule ist auch mehr als nur ‚Erziehungs- und Bildungsanstalt‘. Sie hat Bedeutung über die Schulgemeinschaft hinaus und öffnet sich auch zum gesellschaftlichen Umfeld. Dazu ist das Zusammenwirken von allen am Schulleben Beteiligten notwendig.
Leitsätze einer Schule sind einprägsame Zielformulierungen, die die Vision und die gemeinsame Philosophie in prägnante Worte fassen. Als Überschrift kann ein ‚Motto‘ dienen. Es ist somit ein ‚Aushängeschild‘ für die Öffentlichkeitsarbeit.

 

    bewegte, lebendige und nachhaltige Schule

 

Du gestaltest die Welt mit deiner Einzigartigkeit

Das Wohl des Kindes ist uns Lehrkräften der Antoniusschule wichtig, deshalb ist die Entdeckung der eigenen Potentiale sowie die Stärkung und Entwicklung  individueller Fähigkeiten wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.

Der wertschätzende Umgang aller am Schulleben Beteiligten ist Grundlage der schulischen Tätigkeit und trägt zum Gelingen eines guten Schulklimas bei. An der Antoniusschule verstehen sich Lehrer und Eltern als Bildungspartner.

Die Kooperation mit außerschulischen Partnern und örtlichen Vereinen ist eine wichtige Säule unserer pädagogischen Arbeit.

Die Einzigartigkeit des Kindes mündet in einer Kultur des Miteinanders und findet seinen weiteren Rahmen in einer Schule, in deren Mittelpunkt viele verschiedene Lernangebote stehen und die kulturelle Bildung einen hohen Stellenwert einnimmt.

 

Schulcurriculum

Schulcurriculum

Für die einzelnen Fächer der jeweiligen Schulart werden seit der Bildungsplanreform 2004 Kerncurriculavorgegeben. Sie nehmen 2/3 der Unterrichtszeit ein, d.h. in diesem Zeitrahmen sind die vom Bildungsplan vorgegebenen Bildungsstandards für die jeweilige Klassenstufe zu erfüllen.

Das Schulcurriculum ist von den einzelnen Schulen individuell nach den eigenen Bedürfnissen zu „füllen“. Hier sollten somit Vertiefungen stattfinden, die die jeweilige Schule bei sich individuell als dringend und notwendig erachtet. Hierfür steht 1/3 der Unterrichtszeit des Schuljahres zur Verfügung.

Soziales Lernen

  • gewaltfreie Konfliktlösung im Rollenspiel
  • Verantwortung für sich und andere übernehmen
  • Höflichkeitsformen und Rituale ausüben
  • Streitschlichter
  • Trainingsraum-Programm

Kooperation mit Partnern

  • Betriebe im Ort
  • Betriebe in der Region
  • „Wissensfabrik Bosch“
  • Vereine im Ort
  • Vereine in der Region
  • Kirchengemeinden
  • französische Schulen

Projektarbeit zur Verbesserung der Schreibfähigkeit und des schriftlichen Gestaltens

  • tägliche Schreibzeit
  • Hausaufgaben in vollständiger und ansprechender Form
  • Tipps zur Heftführung
  • fächerübergreifendes Prinzip
  • adäquate formale Textgestaltung
  • adäquate inhaltliche Textgestaltung

Ausgehend von Elementen unseres Schulprofils wurde das Schulcurriculum erarbeitet, das abschließend in der Schulkonferenz Zustimmung fand und seit dem Schuljahr 2006/2007 umgesetzt wird.

Es enthält die Vertiefung und Erweiterung der inhaltlichen Vorgaben des Kerncurriculums, die dem Bildungsplan 2004 zu entnehmen sind. Das Schulcurriculum der Antoniusschule  enthält profilbildende Elemente und verbindet einzelne Fächer bzw. Fächerverbünde miteinander (vernetztes Lernen).

Fächerübergreifende Maßnahmen zur Förderung der Schreibfähigkeit und des schriftlichen Gestaltens

Unsere Schüler sollen insgesamt mehr schreiben, das bedeutet:

  • weniger vorgedruckte Aufgaben/Arbeitsblätter, mehr Tafelanschrieb
  • wo es möglich ist, sollen Aufgaben abgeschrieben werden
  • lieber weniger Aufgaben, dafür aber sorgfältig bearbeiten
  • das Tafelbild des Lehrers hat Vorbildcharakter bezüglich der Schrift, des Unterstreichens mit Lineal,
    der Verwendung von Farbe

Grundsätzliches zu Schreibutensilien:

  • es sollte kein Kugelschreiber verwendet werden, sondern Füller und Bleistift
  • ebenso keine Filzstifte sondern Holzfarbstifte
  • Tintenkiller sollte erst im 3. Schuljahr eingeschränkt erlaubt werden („eingeschränkt“ z.B. in Mathematik,    da hier falsche Zahlen nicht eingeklammert werden dürfen)
  • falsch geschriebene Wörter in Texten können ruhig eingeklammert und richtig dahinter geschrieben    werden
  • evtl. „Füllerführerschein“ im 2. Schuljahr

Die Fächer Technik, Bildende Kunst und MeNuK (Mensch, Natur und Kultur) sollen die Schreibförderung unterstützen z.B. mit Tusche schreiben, verschiedene Schriften sowie die Normschrift lernen. Tägliche „Schreibzeit“ soll gesichert werden, der Schüler soll ausreichend Zeit und Gelegenheit zum Schreiben bekommen (auch zur Ergebnissicherung).

Die Lehrer achten auch bei den Hausaufgaben auf ansprechende Schrift und Form (siehe unten: ‚Tipps zur Heftführung). Empfohlen wird das Führen eines Gedichtheftes / Erlebnisheftes über mehrere Schuljahre hinweg.

Folgendes gilt nur für die Grundschüler:

  • Als Schreibschrift ist die Lateinische Ausgangsschrift verbindlich eingeführt

im 1. Schuljahr:

  • der Schüler soll sich im Heft und auf dem Blatt orientieren können: rechts – links, oben – unten
  • er soll einen geeigneten Wortabstand einüben (z.B. fingerbreit)
  • bei der Seitengestaltung soll er Ränder beachten und einhalten und keinen Rand zum Rand lassen
  • zur besseren Orientierung soll er die Seiten im Heft nummerieren

im 2. Schuljahr:

  • der Schüler soll den Umgang mit dem Lineal einüben
  • er unterstreicht Überschriften und Quellenangaben
  • er schreibt Datum, Seitenzahl und Nummer der Aufgabe dazu
  • Wichtiges wird unterstrichen, farbig markiert oder eingekreist

Folgendes gilt nur für die Werkrealschüler:

  • Kriterien für die Heftnoten müssen vorher bekannt gegeben werden (siehe unten: ‚Tipps zur Heftführung)
  • Heftführung soll in jedem Fach in die Note mit einfließen

Tipps zur Heftführung

  • siehe auch: Heftumschläge + Fächerverbünde
  • Ränder einhalten – Datum, ‚Hausarbeit‘ bzw. ‚Schularbeit‘
  • immer Seitenzahl und Nummer einer Aufgabe angeben
  • zu den Text-Aufgaben (F-R-A = Frage – Rechnung – Antwort), also immer die Fragen dazuschreiben und    die Antworten stets in einem ganzen Satz formulieren, denn nur so kann man den Zusammenhang    verstehen
  • Die Aufgaben gehören zu einem Kapitel. Entweder die Überschrift vom Buch übernehmen oder selbst eine    Überschrift finden
  • Um die Aufgaben gut lösen zu können, muss der Buchtext noch einmal sorgfältig gelesen werden
  • Aufgaben, die in der Schule begonnen wurden, sind selbstverständlich zu Hause fertig zu stellen
  • Fehlerhafte Aufgaben müssen berichtigt werden
  • Zur besseren Übersicht zwischen den Kapiteln zwei Zeilen Platz lassen
  • Keinen Platz verschwenden
  • Auf eine schöne und leserliche Schrift achten
  • Auf die Rechtschreibung achten – häufiger Wörterbuch benutzen!
  • Zeichnungen + Tabellen mit Bleistift anfertigen
  • Überschriften und wichtige Wörter im Text mit Lineal unterstreichen
  • Nach einer Krankheit muss der Unterrichtsstoff selbstverständlich nachgearbeitet werden!
Lesecurriculum

Lesen erschließt die Welt

Lesecurriculum unserer Grundschule

An unserer Grundschule hat die Leseerziehung einen hohen Stellenwert. Als fächerübergreifendes Prinzip fühlen wir uns dem Anspruch verpflichtet Maßnahmen zur Förderung des Leseprozesses bindend in den Deutschunterricht zu integrieren.
Wir haben die Maßnahmen der Förderung in einem Lesecurriculum beschrieben.

Lesepatenschaften

Jede Klasse sucht sich zu Beginn des Schuljahres nach Möglichkeit zwei Lesepaten für ergänzende Vorlesestunden innerhalb verschiedener Fächer. Dabei ist es uns wichtig, dass unsere Schüler eine Frau und einen Mann in Ihrer Rolle als Vorleser/in erleben. Der Lesepate kommt auf Einladung der Klassenlehrerin und/oder der Fachlehrerin Deutsch der Klasse.

Lesen und Vorlesen

Unsere Lehrerinnen und Lehrer lesen den Kindern regelmäßig im Unterricht vor.

Das Vorlesen wird durch eigenes Lesen der Kinder sinnvoll ergänzt.

Jeder Klasse steht eine Stunde pro Woche in unserer Präsenzbibliothek zur Verfügung, in der es sich die Kinder unter Aufsicht ihrer Lehrerin bequem machen und still lesen. Je nach Entwicklungsstand der Klasse kann diese Zeit auch reduziert werden. Die Bücher werden am Ende der Klassenlesestunde mit einem Lesezeichen versehen, sodass die Kinder in der nächsten Lesestunde ihr Buch wieder zur Hand nehmen und weiterlesen können.

Wir legen dabei Wert auf Ruhe und Konzentration. Mit einem Lesetagebuch wird das Lesen und das Verständnis dabei altersgerecht überprüft.  Der Klassenlehrer legt die Stunde des Besuchs im „Dschungel“ fest. Dabei kann er auch in Absprache mit Fachlehrern deren Stunden dafür vorsehen, da das Lesen als „Kulturtechnik“ von allen Fachbereichen gefördert werden soll. Eine rollierende Lesestunde liegt in der Verantwortung und Planung der Klassenlehrkraft.

Kooperation mit der Mediathek der Stadt Achern

Als Ergänzung zur Präsenzbibliothek der Schule sehen wir die Mediathek der Stadt Achern. Gefördert werden soll deshalb die enge Zusammenarbeit zwischen der Grundschule und der Mediathek. In der 3. Klasse besucht jede Klasse mit ihrer Deutschlehrerin die Mediathek, um Bücher auszuleihen. Die Grundschüler erhalten dann von der Gemeinde Achern einen kostenlosen Leseausweis.

Diagnose und Förderung

Wir kontrollieren regelmäßig bei jedem Kind das Lesever-ständnis und das Lesetempo. Daraus möchten wir gezielt Fördermaßnahmen ableiten. Pro Schuljahr wird ein Lesetest durchgeführt, um eventuell vorhandene Schwierigkeiten im Leseprozess frühzeitig zu entdecken.

Jeder Lehrer/in gestaltet zudem die Belohnung von Lese-prozessen anhand eines kindgerechten Vertrages und einer positiven Rückmeldung selbstständig und verpflichtet sich eine Buchvorstellungen in Klasse 2 in den Unterricht ein-fließen zu lassen. Dabei sollten die Schü. auch eigene kreative Ideen einer Vorstellung umsetzen können.

Ab Klasse 2 soll pro Schuljahr eine Klassenlektüre gelesen werden.
Zu Beginn des Schuljahres werden die Kinder im Klassen-verband in das Leseprogramm
Antolin eingeführt. Am Ende des Schuljahres erhalten die Kinder eine Rückmeldung ihres Punktestandes von der Deutschlehrerin.

Fortbildung

Das Kollegium bildet sich regelmäßig fort, um neue Ideen der Leseförderung in den Schulalltag einfließen zu lassen

Schulprofil

Unser Schulprofil – Schwerpunkte unserer pädagogischen Arbeit

Am Pädagogischen Tag 2004 arbeiteten wir an unserem Schulprofil. Wir einigten uns darauf, folgende Schwerpunkte zu setzen:

Soziales Lernen (siehe unten)

– Regellernen in allen Klassen
– Aufwertung der Streitschlichter durch Erweiterung ihrer Aufgaben
Trainingsraum-Programm – das Programm des eigenverantwortlichen Denkens und Handelns

Kooperation mit Partnern (siehe unten)

– mit dem Heimat- und Verschönerungsverein Oberachern (HVO): Weltkugel, Wappentafeln, Wildbienenstand,
Advents’rad‘, Feuchtbiotop,   Weltwegweiser, Sonnenuhr, Chillbänke, Klettergerüst
– mit dem Musikverein ‚Harmonie‘ Oberachern (MVO)
– mit dem Turnverein (TVO) und Sportverein (SVO), z.B.Jugend trainiert für Olympia
– mit Experten: Bewerbertraining, Präventionsbeiträge der Polizei, Rot-Kreuz-Ausbildung, Fa. Zimmer-Group
(Freistett),’Wissensfabrik‘-Fa. Bosch (Bühl), Fa. Rest (Auto, Fahrrad-Oberachern), Fa. Früh(Bauunternehmen-
Wagshurst), Seniorenresidenz ‚Haus Straßburg‘ (Sasbachwalden)

Durchführung von (außer-) unterrichtlichen Veranstaltungen, z.B.

– von Bundesjugendspielen, km-Solidaritätslauf, Sponsorenlauf, Sportabzeichen
– von Klassenausflügen, Wandertagen, Unterrichtsgängen
– von Schullandheimaufenthalten, Studienfahrten
– von Besuchen bei unseren Partnerschulen in Frankreich
– von Projekten wie Europäischer Malwettbewerb, Schaufensterdekorationen, Gestaltung der Kreisverkehre,
– Mitwirkung bei Seniorennachmittagen

Projekte

– unter anderem auch zur Vorbereitung auf ein Schulfest
– fächerübergreifende Maßnahmen zur Förderung der Schreibfähigkeit und des schriftlichen Gestaltens
– Aktivitäten rund um den Unterricht

Soziales Lernen

Konfliktvermeidung / Konfliktlösung – in allen Klassenstufen

„Wir reden nicht mit der Faust, sondern mit dem Mund!“

1. Klasse:

  • Wir üben Höflichkeitsformen und Rituale ein.
  • Wir führen Gesprächsregeln ein und hängen sie sichtbar auf.
  • Wir übernehmen Verantwortung für uns und andere
       (Wahrnehmungsübungen, Bedürfnisse gegenüber anderen angemessen äußern).
  • Wir halten alle erforderlichen Unterrichtsmaterialien bereit, z.B. Mäppchen, Hefte, Stifte, Lineal, Bücher…
  • Wir lernen die Streitschlichter kennen und nutzen die Möglichkeit der Streitschlichtung.
  • Wir lösen einen Konflikt gewaltfrei im Rollenspiel.

2. Klasse:

  • Wir führen Problemgespräche nach bestimmten Regeln durch und ziehen ggf. ein neutrales Kind hinzu.

3. Klasse:

  • Wir lernen den Klassenrat als erste demokratische Beteiligungsform kennen.
  • Wir wählen vielleicht schon Klassensprecher.

4. Klasse:

  • Der Lehrer tritt beim Klassenrat zunehmend in den Hintergrund.

5. Klasse:

  • Wir üben Höflichkeitsformen und Rituale ein und festigen sie.
  • Wir lernen die Streitschlichter kennen und nutzen die Möglichkeit der Streitschlichtung.

6. Klasse:

  • Wir lernen Konflikte zu analysieren.

7. – 9. Klasse:

  • Wir werden zu Streitschlichtern ausgebildet und wirken anschließend als Streitschlichter.

7. Klasse:

  • Wir übernehmen Patenschaften für 1. + 2. Klässler.

Kooperationen und Aktionen

MeNuK (Mensch, Natur und Kultur)

1. + 2. Klasse:

  • Wir kooperieren mit dem SVO (Sportverein Oberachern), der im Herbst ein Schnuppertraining anbietet.
  • Wir fördern Kontakte zu den Vereinen in der Region.
  • Wir bieten über den Förderverein die Möglichkeit des Blockflötenunterrichts durch den Musikverein an.
  • Wir besuchen unsere Eltern am Arbeitsplatz.

3. + 4. Klasse:

  • Wir kooperieren mit den Sportvereinen in der Region (Jugend trainiert für Olympia).
  • Wir kooperieren mit dem Musikverein, z.B. Vorstellung von Instrumenten.
  • Wir nehmen am Programm des HVO teil, z.B. an örtlichen Festen (Oberacherner Heimatfest) oder aktuellen   Projekten.
  • Wir beginnen die Kooperation mit der Fa. Bosch „Alles was rollt“.

Französisch / Englisch

3. + 4. Klasse:

  • Wir lernen unsere französischen Partner und ihre Schule kennen – zwei Begegnungen mit den Schülern aus     La Wantzenau und anderen französischen Städten im Elsass pro Halbjahr.
  • Innerhalb des gesamten Schuljahres bestehen Briefkontakte.

6. – 8. Klasse:

  • Kleinere Theaterstücke bzw. Sketches werden eingeübt und präsentiert.

WAG (Wirtschaft-Arbeit-Gesellschaft)

5. + 6. Klasse:

  • Wir kooperieren mit dem HVO bei der Umsetzung gemeinsamer aktueller und langfristiger Projekte.
  • Wir befragen unsere Eltern in der Schule oder vor Ort zu ihren beruflichen Tätigkeiten und präsentieren das   Berufsbild (Experten vor Ort, Eltern in der Schule).
  • Wir kooperieren mit den Sportvereinen (Jugend trainiert für Olympia) – Fußball, Turnen, Leichtathletik.
  • Wir führen die in der Grundschule begonnene Kooperation mit dem Musikverein fort.

7. Klasse:

  • Wir beginnen die Kooperation mit der Firma Zimmer-Group in Freistett, und der Firma Früh in Wagshurst    sowie die Kooperation mit der Firma Bosch in Bühl z.B. Besuch der Lernwerkstatt, Bau eines Elektromotors    und mit Besuchen der Auszubildenden an unserer Schule.
  • Wir nehmen am Girls‘ Day und Boys‘ Day teil.
  • Wir besichtigen Betriebe in der Region, z.B. Familienbrauerei Bauhöfer in Renchen/Ulm, Progresswerk    Oberkirch), Firma Rest in Oberachern, Winzergenossenschaften in der Region.
  • Wir führen die in der 5. + 6. Klasse begonnene Kooperation mit den Sportvereinen fort.

8. Klasse:

  • Wir führen das Betriebspraktikum durch.
  • Wir besuchen den Berufsinformationstag in Achern.
  • Wir besuchen die Berufsinformationsmesse in Offenburg.
  • Wir besuchen das BIZ (Berufsinformationszentrum) in Offenburg.
  • Wir lernen Berufsberater kennen.
  • Wir besuchen das Seniorenheim ‚Haus Straßburg‚ in Sasbachwalden.
  • Wir führen ein Bewerbertraining mit den Banken oder den Versicherungsträgern durch.
  • Wir vermitteln weitere Ferienpraktika.
  • Wir führen die in der 5. + 6. Klasse begonnene Kooperation mit den Sportvereinen fort.

9. Klasse:

  • Wir beziehen außerschulische Partner in die Projektprüfung ein, z.B. Handwerksbetriebe, landwirtschaftliche    Betriebe.
  • Wir nehmen Angebote der umliegenden Betriebe und Schulen zur Besichtigung und Information wahr, z.B.    am Tag der offenen Tür.
  • Wir führen die in der 5. + 6. Klasse begonnene Kooperation mit den Sportvereinen fort.

Religion/Ethik

1. Klasse:

  • Wir Schüler lernen den Pfarrer/Kaplan/Pastor kennen (kath./ev.)

2. Klasse:

  • Wir lernen unsere Kirche kennen (kath./ev.)

3. + 4. Klasse:

  • Schule, Elternhaus und Kirche bereiten uns auf die Erstkommunion vor; wir nutzen Freizeitangebote.

5. + 6. Klasse:

  • Wir lernen Gruppenleiter kennen: KJG (Katholische Junge Gemeinde), Ministranten, Jungschar, Pfadfinder   St. Georg.

7. Klasse:

  • Wir laden Ordensleute zu uns ein bzw. besuchen diese; wir bereiten uns auf die Konfirmation vor; wir lernen    Gotteshäuser anderer Konfessionen kennen z.B. Moschee.

8. + 9. Klasse:

  • Wir lernen ehrenamtliches Engagement kennen z.B. Kirchengemeinderat/Kirchenältester.

1. – 9. Klasse:

  • Wir beteiligen uns zeitweise an der Aktion ‚Weihnachten im Schuhkarton‘

7. – 9. Klasse:

  • Wir lernen Hilfsorganisationen und ihre Strukturen kennen, z.B. Caritas, Diakonisches Werk, Tafelladen,     Eine-Welt-Laden, Peru-Partnerschaft, DHM (Deutsche Hilfsorganisation für Missionskrankenhäuser)
Berufswegeplanung

Berufswegeplanung

Klasse 7
1. Halbjahr

  • Vorstellung der Fa. Bosch/Bühl durch den Ausbildungsleiter am Elternabend bzw. im Unterricht
  • „Komm auf Tour – meine Stärken, meine Schwächen“ – Agentur für Arbeit Offenburg
  • „Mitmachen Ehrensache“

2. Halbjahr

  • Girls‘ Day/Boys‘ Day
  • Kompetenzanalyse Profil AC
  • Besuche bei den Kooperationspartnern:
  • – Fa. Rest, Autohaus und Zweirad, Oberachern
  • – Seniorenresidenz Haus Straßburg, Sasbachwalden
  • – Fa. Bosch, Ausbildungszentrum, Bühl – Bau eines Elektromotors

Klasse 8
1. Halbjahr

  • Infotag Bau, Bühl
  • AMF (Ausbildungsmesse Freistett), optional
  • 1. Arbeitsplatzerkundung für die gesamte Klasse
  • (z.B. Fa. Keller – Holzverarbeitung, Oberachern oder Fa. Bohnert – Metallbau, Oberachern)
  • „Mitmachen Ehrensache“

2. Halbjahr

  • Berufsinformationszentrum Offenburg (BIZ)
  • Berufsberaterin kommt in die Klasse und zum Elternabend
  • 2. Arbeitsplatzerkundung in Gruppen:
  • – sozialer Bereich (z.B. Jugendamt, sozialer Dienst)
  • – kaufmännischer Bereich (z.B. Rathaus)
  • – technischer/handwerklicher Bereich (z.B. Fa. Burkhard – Schreinerei, Oberachern)
  •  Betriebspraktikum (2-wöchig, in 2 verschiedenen Betrieben)
  •  Girls‘ Day/Boys‘ Day (alternativ: Besuch der beruflichen Schulen in Achern)
  •  Berufsinfomesse Offenburg, optional
  •  Berufsinfotag GWRS Achern
  •  Besuch der Zimmer-Group, Freistett

 

Sprechtage

Sprechtage

In der Regel findet der Elternsprechtag für Grund- und Werkrealschule am 2. Freitag im Dezember statt.
Ausnahme:
Die 2. Klassen führen die Elterngespräche zum Schulhalbjahr, also Ende Januar, durch.
Die 4. Klassen haben zusätzlich das Beratungsgespräch zur Grundschulempfehlung vor der Halbjahresinformation.