Wir über uns

Unsere Schule - heute

Das ist unsere Schule

Die Antoniusschule ist eine Grundschule mit einer Werkrealschule in Oberachern, einem Stadtteil der Großen Kreisstadt Achern. Ganz in der Nähe ist im Osten die Hornisgrinde, die höchste Erhebung von Nordbaden und im Westen über dem Rhein die französische Stadt Straßburg.
Wir haben jetzt ca. 360 Schülerinnen und Schüler in 15 Klassen.
Die Grundschule ist zweizügig, die Werkrealschule einzügig.
Für die Grundschule ist ein Schulbezirk eingerichtet, während die Schüler der Werkrealschule aus Oberachern und Mösbach sowie aus Sasbach und Sasbachwalden kommen. Für die Werkrealschule gilt der Schulbezirk für die Große Kreisstadt. Die Standorte der Werkrealschule befinden sich in Oberachern und Sasbach.
Der Hort in der Trägerschaft des Fördervereins der Antoniusschule Oberachern wird von ca. 20 Grundschülern besucht. Dort sind vorwiegend Erzieherinnen beschäftigt.
Von Seiten der Kommune besteht für die Grundschüler auch das Angebot der Verlässlichen Grundschule, das heißt, vor und nach dem Unterricht findet Betreuung durch eine Erzieherin bis 14 Uhr statt (Randzeiten).
Zur Unterstützung der Lehrkräfte und zur individuellen Förderung steht für beide Schularten eine Pädagogische Assistentin zur Verfügung.

Rund um den Schulhof

Die Schule besteht aus mehreren Gebäuden:
Im Hauptgebäude HG befinden sich die Klassenzimmer 3 bis 9, eine völlig modernisierte Küche mit 4 Kojen, der Technikraum, der Physik- und Chemieraum, ein Mehrzweckraum, das Lehrerzimmer, die Schülerbücherei, das Musikzimmer, Lehr- und Lernmittelsammlungen sowie die Verwaltung.
Im Altbau AB befinden sich die Fachräume für Bildende Kunst und Textiles Werken, Religion sowie die beiden Computerräume. Im Dachgeschoss ist der Hort und die Verlässliche Grundschule untergebracht.
Unter der Grundschule GS findet man den Fahrradkeller.
Den Schulhof runden die Turn- und Festhalle AH sowie die neue Sporthalle NH ab.
Dahinter ist ein Sportplatz mit Toren und einer Sprunggrube.

Unsere Region

Die Stadt liegt im badischen Teil von Baden-Württemberg am Rande des Nordschwarzwaldes. Nicht weit von uns entfernt ist östlich seine höchste Erhebung, die Hornisgrinde (1164m) an der Schwarzwald-Hochstraße in der Nähe vom Mummelsee. Westlich auf der anderen Seite des Rheins liegt ganz in der Nähe die französische Stadt Straßburg.

Historisches

So fing es an

Die Schule entstand 1889, also vor über 100 Jahren.
Einer kleinen Tafel an unserem Schul-Altbau entnehmen wir, dass die vier früheren Lehrsäle Platz für 320-340 Schulkinder boten. Der Schulbau kostete damals 29.000 Mark.
Zu jener Zeit lebten in Oberachern 272 Kinder.
1963 wurde eine Erweiterung notwendig. So kamen zu dem heutigen Hauptgebäude noch eine Grundschule mit vier Klassenräumen für die Klassen 1 und 2 hinzu.

Wappen für die Antoniusschule

Die Wappensammlung stammt aus dem ehemaligen Rathaussitzungssaal der einst selbstständigen Gemeinde Oberachern. Die Sammlung wurde 1968 von Dipl. Malermeister Bernhard Tisch stilisiert und gestaltet. 2004 wurde sie vom Heimat- und Verschönerungsverein Oberachern (HVO) der Antoniusschule zur Verfügung gestellt und hängt jetzt in unserer Pausenhalle.

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Oberachern

Die Schule entstand 1889, also vor über 100 Jahren. Einer kleinen Tafel an unserem Schul-Altbau entnehmen wir, dass die vier früheren Lehrsäle Platz für 320-340 Schulkinder boten. Der Schulbau kostete damals 29.000 Mark. Zu jener Zeit lebten in Oberachern 272 Kinder. 1963 wurde eine Erweiterung notwendig. So kamen zu dem heutigen Hauptgebäude noch eine Grundschule mit vier Klassenräumen für die Klassen 1 und 2 hinzu.

Bühl

Auf Anregung der Verwaltung des Landkreises wurde 1955 das Kreiswappen ausgearbeitet. Für die Darstellung im Wappen mussten Trauben und Zwetschgen stilisiert wiedergegeben werden. Damals wurden im Landkreis Bühl 600.000 Zwetschgenbäume gezählt, und 600 ha Rebanlagen umfasste der Kreis. Bis zur Kreisreform 1973 gehörte Oberachern zur Bühler Verwaltungsgemeinschaft. Der Ortenaukreis wurde durch die Kreisreform zum 1. Januar 1973 durch Vereinigung der Landkreise Kehl, Lahr, Offenburg und Wolfach sowie dem südlichen Teil des Kreises Bühl neu gebildet. Von den 51 Gemeinden haben 16 das Stadtrecht und hiervon haben fünf den Status einer Großen Kreisstadt (Achern, Kehl, Lahr, Oberkirch und Offenburg). Kreishauptstadt ist Offenburg, kleinste Gemeinde ist Seebach.

Baden

1945 wurde der Freistaat Baden nach dem Ende des 2. Weltkriegs zwischen den Besatzungsmächten USA und Frankreich aufgeteilt. Der Norden Badens kam zur amerikanischen Besatzungszone und wurde Teil von Württemberg-Baden. Der Süden Badens kam zur französischen Besatzungszone und wurde zum Land Baden mit der Hauptstadt Freiburg. Es wurde das Wappen des Freistaates Baden beibehalten. Das Schild zeigt das Wappen des Hauses Zähringen – ein roter Schrägbalken auf einem goldenen Schild.

Baden-Württemberg

Als 1952 das neue Bundesland Baden-Württemberg entstand, musste ein Wappen geschaffen werden, das die Einheit des neuen Landes, die Verbindung von Baden und Württemberg, repräsentieren sollte. Am 5. Mai 1952 wurde vom Landtag das neue Landeswappen verabschiedet. Es wird als großes und als kleines Landeswappen verwendet. Das kleine Wappen zeigt im goldenen Schild drei schwarze Löwen. Dies ist das Wappen der Hohenstaufer, die im Mittelalter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und Herzöge von Schwaben waren. Schildhalter sind der badische Greif und der württembergische Hirsch.

Deutschland

Die deutschen Farben sind um 1818 als Freiheitsfarben im Volk entstanden. Sie wurden nicht durch einen staatlichen Hoheitsakt geschaffen, sondern durch die öffentliche Meinung im Ringen um die demokratischen Freiheiten und nationale Einheit. Schwarz – Rot – Gold war die Flagge in der Weimarer Republik von 1818 bis 1933. Nach dem Untergang des Dritten Reiches war es für den Parlamentarischen Rat, der im Mai 1949 über die Farben und Flagge beriet, selbstverständlich, dass die Bundesrepublik Deutschland die Farben der ersten deutschen Republik wieder aufnehmen würde.

Schulleitung - Verwaltung

Unsere Schulleitung und Verwaltung 2017/18

Rektorin: 
Daniela Gauglitz-Wehle

@ Kontakt

07841 642 1670

Konrektor: 
Jochen Jakobus

@ Kontakt

07841 642 1671

Sekretärin: 
Petra Huber

@ Kontakt

07841 642 1670

Hausmeister: 
Martin Friedmann

@ Kontakt

07841 642 1670

Verwaltung in Sasbach

Unsere Verwaltung in Sasbach

Hier ist unsere Sekretärin in Sasbach, Frau Brutschin. Sie ist die große Stütze in der Verwaltung.

Am Standort Sasbach ist der Herr Oberle der Hausmeister.

Organigramm

Kollegium

Kollegium 2017/2018 in Oberachern

Klasse Klassenlehrer
1a Andrea Uhlendahl
1b Nicole Allgeier
2a Kristin Nitsche
2b Diana Maushart
3a Heike Graf
3b Eva Antony
4a Nicole Oberle
4b Alexandra Schäfer
8 Jochen Jakobus
9 Armin Kromer

 

Fachlehrer Fächer
Daniela Gauglitz-Wehle Rektorin – D, WZG
Raphaela Konen kR
Jens Elischer LAA – M, Sp
Linda Weinhardt LAA – D, evR, Ku
Anna Schneider HTW, Mu
Brigitte Schwarz-Fleury Mu, BK, Chor
Sabine Schultheiß Sp, D, WZG
 Gabi Treml  päd. Assistentin

Kollegium 2017/2018 in Sasbach

Klasse Klassenlehrer
5 Christoph Albrecht
6 Silke Kohler-Vierling
7 Petra Andraskova
8 Petra Andraskova
9 Peter Heidler
Fachlehrer Fächer
Stephanie Beck kR, M
Florian Bischkopf G
Roland Leppert T, Sp
Wolfgang Schultheiß D, WZG, Sp
Ines Vierling HTW, GuS
Gabriele Wald evR
Thomas Zachmann BK
Johann Weber MNT

SMV / Streitschlichter

SMV

Klassenstufe 4 – 9
verantwortlicher Lehrer Petra Andraskova  (Vertrauenslehrer)
Bildung der
Organe der SMV
Organe der Schülermitverantwortung sind die Schülervertreter (Klassensprecher und ihre Vertreter) sowie die Klassenschülerversammlung.
soll spätestens bis zum Ablauf der dritten Unterrichtswoche im Schuljahr stattfinden.
Der Schülerrat soll binnen zwei Wochen nach der Wahl all seiner Mitglieder, spätestens jedoch in der fünften Unterrichtswoche im Schuljahr erstmals zusammentreten.
(SMS-Verordnung, II. Bildung der Organe der SMV §3)
Aufgaben der SMV Die Schülermitverantwortung ist – unbeschadet der besonderen Aufgabe der Schülervertreter – Sache aller Schüler der gesamten Schule.
Die SMV und ihre Organe stellen sich ihre Aufgaben selbst, soweit sie nicht durch das Schulgesetz oder sonstige Rechtsvorschriften festgelegt sind. Dazu gehören:
* Gemeinschaftsaufgaben der Schüler; insbesondere soll die SMV die fachlichen, sportlichen, kulturellen, sozialen und politischen Interessen der Schüler fördern
* sich aus dem Schulleben ergebende Interessen der Schüler zu vertreten
Der SMV ist Gelegenheit zu geben, in allen dafür geeigneten Aufgabenbereichen der Schule mitzuarbeiten. Dies schließt die Vertretung der Schüler in der Schulkonferenz ein.
Aktionen der SMV Mitmachen Ehrensache
Jugendliche engagieren sich einen Tag lang. Sie jobben in Betrieben oder Firmen ihrer Wahl und lassen ihren Verdienst einem sozialen Zweck zugute kommen. Mit dem Erlös werden Projekte der Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit im Ortenaukreis finanziert.Girls‘ Day/ Boys‘ Day
Mädchen und Jungen ab Klasse 5 haben an diesem Tag die Möglichkeit in einen Beruf hinein zu schnuppern, in dem noch nicht so viele Frauen bzw. Männer arbeiten. Diese Aktion findet an jedem vierten Donnerstag im April statt.
Faschingsfeier/ Faschingsausflug
Die SMV gestaltet eine Faschingsfeier für die gesamte Schule oder organisiert einen Faschingsausflug für die Klassen 5 bis 9.

Schüler mit Verantwortung (2017 – 2018)

Klasse Klassensprecher in Oberachern Klassensprecher in Sasbach
3a Mats Fischer

Lia Scalambrino

3b Marco Kininger

Maike Bayer

4a  Jan Getz

Jana Schäfer

4b Laurin Wernicke

Samira Wanner

5 Leanna Kembel

Paul Schindler

6 Rahaf Alsagher

Till Schnurr

8 Derya Esgünoglu

Leon Walz

 

Alessio Ippolito

Letitzia Merk

 

9  Kristina Michel

Sarah Oechsler

Julia Bechtold

Nesliham Günyakti

Schülersprecher Kristina Michel  (Oberachern)
Julia Bechtold (Sasbach)
Letitzia Merk (Sasbach)
Stellvertreter  (Oberachern)
(Sasbach)
(Sasbach)
Schulkonferenz Letitia Merk (8b)
Julia Bechtold (9b)
Kristina Michel (9a)

Unsere Streitschlichter

Seit Beginn des Schuljahres 2001/02 findet das Projekt Streitschlichtung durch unsere Schüler statt. Sie regeln untereinander gewaltfrei und selbstverantwortlich ihren Streit. Diese „Schüler-Streitschlichtung“ bewährt sich bei kleineren und alltäglichen Auseinandersetzungen. Es handelt sich hierbei um ein freiwilliges Schlichtungsverfahren, bei dem ausgebildete Schüler der 8. und 9. Klassen als neutrale Vermittler ihre Hilfe anbieten. Es geht nicht um Recht, Wahrheit oder Schuld, sondern um die gemeinsame Suche nach Lösungen, mit denen die Konfliktparteien einverstanden sein können.

Schulalltag
Sandra aus der 6. Klasse will gerade ihre Getränkeflasche aus dem Automaten nehmen, als Marco aus der 5. sie wegstößt und mit der Flasche das Weite sucht. Am Tag vorher hatte sie ihm „Blödmann“  nachgerufen. Eine Lehrerin verdonnert Marco dazu, Sandra eine neue Flasche zu kaufen. Am nächsten Tag stellt Marco dem Mädchen ein Bein. Eine Kettenreaktion…

Streiten will gelernt sein
Am Anfang steht das Training: Sicheres Auftreten, Gerechtigkeitssinn, Erkennen von Stimmungen, Eingehen auf die Gefühle der Streithähne, Gesprächsführung. Streitschlichter wollen Vertrauen erwerben und versprechen, verschwiegen zu sein. Und so gehen sie im Allgemeinen vor:

Schlichtung
Ein Streit hat zwei Mitschüler in Rage gebracht. Der Streitschlichter oder die Streitschlichterin nimmt sich Zeit für den Konflikt und verständigt sich mit den Rivalen, dass sie dem jeweils anderen zuhören, ohne ihn zu unterbrechen oder zu beschimpfen.

Sachverhalt klären
Die Kontrahenten setzen sich zusammen und legen ihre Position dar. Dabei fliegen oft die Fetzen. Der Vermittler oder die Vermittlerin sorgt dafür, dass die Streithähne ihre unter-schiedlichen Auffassungen und Wahrnehmungen klar und deutlich formulieren. Sie sollen sich gegenseitig verstehen, ein Stück „in den Schuhen des anderen laufen“. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die Frage, warum es so gekommen ist, warum man so reagiert hat. Jeder muss dabei in sich selbst hineinhorchen.

Lösungen suchen – Verständigung finden
Gemeinsam werden Lösungsmöglichkeiten gesucht. Es geht um zwei Hauptfragen: „Was bin ich bereit zu tun?“ und „Was erwarte ich vom anderen?“ Es darf keine Gewinner und Verlierer geben. Beide müssen mit den Lösungen leben können.

Vereinbarungen treffen – schriftlich festhalten
Die Kontrahenten finden einen Weg, das zu erreichen, was sie von Anfang an wollten. Die Vereinbarung wird schriftlich fest-gehalten und unterschrieben. Das erhöht die Verpflichtung. Mit der Vereinbarung verbinden sich Wiedergutmachung, Versöhnung und künftiges Verhalten.

Kurz und bündig

1.  Was ist eine Schlichtung?
– keine Gerichtsverhandlung
– Konfliktlösung mit Hilfe einer neutralen Person
– freiwilliges Gespräch nach Regeln

2.  Ziele
– Streitpunkte erkennen
– am Konflikt arbeiten ohne „Autoritäten“
– eigene Standpunkte überdenken
– Kompromisse (= Ausgleich, Verständigung, Übereinkunft)  finden
– Konfliktlösungen ohne Niederlage erleben

3.  Vorteile
– weniger Aggressionen
– weniger Strafen
– Selbstverantwortlichkeit

4.  Wie kommt Schlichtung zustande?
– Antrag durch Streitende
– Empfehlung durch Mitschüler oder Lehrer

5.  Schlichter
– sind Schüler, die dafür besonders ausgebildet sind. Sie haben gelernt, neutral zu
bleiben, Vertraulichkeit zu wahren und die Streitenden zu Kompromissen zu führen

6.  Fähigkeit guter Schlichter
– aktiv zuhören können
– Vertraulichkeit wahren, kein Klatsch!
– neutral sein, sich nicht auf eine Seite ziehen lassen, sich seine Vorurteile bewusst machen
– die anderen zu Wort kommen lassen und Konflikte selber finden lassen, gute Diskussionsleitung
– Hinweise auf Regeln geben

Langfristig soll erreicht werden, dass die Schüler selbst Verantwortung für die gewaltfreie Lösung von Konflikten übernehmen und sich das soziale Klima an unserer Schule verbessert.

Ausbilderin der neuen Mediatoren und Ansprechpartnerin ist Frau Schwarz-Fleury.

Streitschlichter nehmen ihren Dienst auf

Streitschlichter seit 2004

Schulkonferenz

Schulkonferenz

In der Schulkonferenz sind alle Beteiligten der Schule (Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte) vertreten. Sie ist das gemeinsame Organ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrern, Eltern und Schülern zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln sowie über Angelegenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten und zu beschließen. Die Schulleitung ist Vorsitzende der Schulkonferenz und lädt mindestens einmal pro Schulhalbjahr zur Sitzung ein, bereitet sie vor und leitet sie. Die Beratungen der Schulkonferenz finden in offener, vertrauensvoller und von gegenseitigem Respekt geprägter Atmosphäre statt. Verschwiegenheit ist selbstverständlich.

Mitglieder Schuljahr 2017-18
Leitung Daniela Gauglitz-Wehle
Lehrer (3) Anna Schneider
Kristin Nitsche
Petra Andraskova
Eltern (4) Wibke Haas, Kl.2b
Verena Lux, Kl.2a
Nicole Ludwig, Kl.6
Stefanie Falk, Kl. 5
Schüler (3) Kristina Michel, Kl.9a
Julia Bechtold, Kl.9b
Letitia Merk, Kl.8b

Elternbeirat

Elternbeirat

Der Elternbeirat der Schule setzt sich zusammen aus den Klassenelternvertretern der einzelnen Klassen sowie deren Stellvertreter. Sie werden zu Beginn eines Schuljahres, spätestens innerhalb von 6 Wochen nach Unterrichtsbeginn im Rahmen der ersten Klassenpflegschaftssitzung gewählt. Wählbar sind die Erziehungsberechtigten von jedem Schüler der Klasse. Die Amtszeit dauert bis zum Ende des laufenden Schuljahres, Wiederwahl ist zulässig.

Der Elternbeirat wählt innerhalb von 9 Wochen nach Schuljahresbeginn aus seiner Mitte den Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Der Vorsitzende des Elternbeirats lädt zu den Sitzungen des Elternbeirats ein, bereitet sie vor und leitet sie. Er tritt mindestens einmal pro Schulhalbjahr zusammen.

Vorsitzender und Stellvertreter 2017/18

Vorsitzender Stellvertreter
Wibke Haas Verena Lux         (Oberachern)
Nicole Ludwig           (Sasbach)

Grundschule

Rund um die Grundschule

Unsere Grunschule ist zweizügig und hat pro Klasse durchschnittlich 18 – 22 Schüler. Von der 1. Klasse an haben die Kinder schon Französisch. Im Anfangsunterricht lernen sie sowohl die Druckschrift als auch die Lateinische Ausgangsschrift.

Verlässliche Grundschule (Schulkindbetreuung)

schulkindbetreuung14-2Die Schule bietet den berufstätigen Eltern an, ihre Kinder in der 1. Stunde (7.30 Uhr – 8.25 Uhr) und nach der 5. Stunde (12.00 Uhr – 14.00 Uhr) betreuen zu lassen. Sollte einmal unvorhergesehener Unterrichtsausfall vorliegen (z.B. Erkrankung eines Lehrers), und es ist keine Vertretung möglich, werden die Schüler in der 6. Std. nach Hause geschickt, sofern eine schriftliche Erlaubnis von den Eltern vorliegt. Andernfalls bleiben die Schüler in der Schule, bis ihr Unterricht regulär beendet wäre.

Preise (ohne Ferienbetreuung, für 2015 und 2016)

ab 1.9.15
3-5 Tage
ab 1.9.15
2 Tage
ab 1.9.16
3-5 Tage
ab 1.9.16
2 Tage
für das Kind aus einer Familie mit e i n e m Kind 53 € 26,50 € 55 € 27,50 €
für ein Kind aus einer Familie mit z w e i Kindern unter 18 Jahren 39 € 19,50 € 40 € 20 €
für ein Kind aus einer Familie mit d r e i Kindern unter 18 Jahren 27 € 13,50 € 28 € 14 €
für ein Kind aus einer Familie mit v i e r Kindern unter 18 Jahren 10 € 5 € 10 € 5 €

Werkrealschule

Rund um die Werkrealschule

Unsere Werkrealschule teilt sich auf zwei Standorte und hat pro Klasse durchschnittlich 18 – 22 Schüler. Längerfristig wird die Eingangsphase mit den Klassen 5 bis 7 in Sasbach beheimatet sein.  Die Klassen 8 bis 9 werden in Oberachern unterrichtet.

Beide Standorte
– verfügen über gut ausgestattete Fachräume,
– bieten zahlreiche PC-Arbeitsplätze,
– fördern individuell angesichts kleiner Klassengrößen,
– bieten ein positives, angenehmes, lernförderliches Klima aufgrund kleiner Klassen und engagierten Lehrkräften,
Es findet eine intensive Förderung der Sozial- und Lernkompetenz statt.

Der Standort Sasbach

Die Klassen in der Eingangsphase werden in Sasbach unterrichtet.
Neben der Stärkung der fachlichen Kompetenzen der Kinder liegt der Schwerpunkt
hier in der Festigung ihrer personalen und sozialen Kompetenzen.

Dies erreichen wir durch:
– Aufenthalte in Waldschulheimen,
– die Schulsozialarbeit,
– die Drumming Kids XXL,
– Arbeit mit Förderplänen,






 Der Standort Oberachern

Die Klassen der Qualifizierungsphase werden in Oberachern unterrichtet.
Hier liegt der Schwerpunkt auf der fachlichen und personalen Qualifizierung,
bezogen auf den weiteren beruflichen Werdegang.

Dies erreichen wir durch:
– eine Intensive Förderung der medialen Fachkompetenz,
– einer intensiven Berufsvorbereitung,
– der Durchführung und Auswertung mehrerer Berufspraktikas,
– der Einbindung schulischer Partner aus Wirtschaft und sozialen Bereichen